„Tut Trauer eigentlich weh?“ mit Leichter Sprache
Am 28. Mai – passend am „Tag der Leichten Sprache“ – fand ein besonderer Seminartag statt. Menschen mit körperlichen und kognitiven Einschränkungen beschäftigen sich gemeinsam mit den Trauerbegleiterinnen Kathrin Dietsch-Struck und Silke Beckmann mit dem Thema „Trauer“.
Manchmal verlieren wir jemanden.
Oder etwas, das uns wichtig ist.
Dann sind wir traurig.
Das nennt man Trauer.
Zusammen lernten wir:
• Wie fühlt sich Traurigkeit an?
• Wann bin ich traurig?
• Wer oder was hilft mir, wenn ich traurig bin?
• Was ist Trost?
In Gesprächsrunden, bei kreativem Gestalten, Bewegung und Musik tauschte man Erfahrungen aus und sprach über Verluste, Emotionen und Trost. Mit dem Wissen, dass Trauer ein wichtiges und richtiges Gefühl ist, gingen alle Teilnehmenden nach Hause.